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Herbert von Karajan
 
 
 

Mozart/Geburtshaus

 

Festung Hohensalzburg

 

Wasserspiele und

      Schloss Hellbrunn

 

Getreidegasse/Dom

 

Festspiele Salzburg

 

Mirabellgarten/Schloss

 

 

Der Name Herbert von Karajans ist in der weltweiten Wahrnehmung untrennbar mit Salzburg verbunden. Der Dirigent, der 1909 in Salzburg geboren wurde, hat das Kulturleben der Mozartstadt auf seine Weise über Jahrzehnte geformt und dominiert.

Auf den Spuren des Dirigenten
Wer durch die Stadt Salzburg flaniert, trifft an vielen Ecken auf das Schaffen und Wirken des berühmten Dirigenten. Mitten in der Salzburger Altstadt neben dem Makartsteg erinnert im Vorgärtlein der Raiffeisenbank eine lebensgroße Bronzestatue an Herbert von Karajan. Eine Gedenktafel an dem Gebäude weist darauf hin, dass Karajan in diesem Hause am 15. April 1908 geboren wurde Mittlerweile hat die Stadt Salzburg ihren berühmten Sohn mit der Benennung eines markanten Platzes in Herbert-von-Karajan-Platz im Festspielbezirk geehrt.
Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof von Anif, einem kleinen Ort an der Stadtgrenze von Salzburg, wo Herbert von Karajan viele Jahre wohnte. Das Grab wurde mittlerweile zur Pilgerstätte für Karajan-Anhänger aus aller Welt.

Herbert von Karajan und die Salzburger Festspiele
In den Nachkriegsjahren begann die Ära Herbert von Karajans in Salzburg. 1948 dirigierte er mit Glucks Orpheus hier erstmals eine Opernproduktion, 1956 wurde er zum Künstlerischen Leiter berufen, 1957 debütierte er mit Beethovens Fidelio als Regisseur.
1960 eröffnete Herbert von Karajan das neu erbaute Große Festspielhaus mit dem Rosenkavalier von Richard Strauss und läutete eine neue Zeit ein. Auch wenn Karajan schon seit dem Herbst 1960 nicht mehr als alleiniger Künstlerischer Leiter amtierte, sondern ab 1964 in ein Direktorium eingebunden wurde, so war doch stets er es, der alle Fäden zog und die maßgeblichen Entscheidungen traf: als „der letzte absolutistische Herrscher“, wie es nach seinem Tod 1989 in einem Nachruf hieß.
1967 gründete er die Salzburger Osterfestspiele die er bis zu seinem Tod leitete: Jedes Jahr erarbeitete er dort eine Opernneuproduktion mit den Berliner Philharmonikern, die dafür vom Berliner Senat freigestellt wurden, weiters gründete er die Pfingstkonzerte Salzburg.

Die Ära Karajans
Karajan bewirkte eine weitere Internationalisierung der Festspiele. Hatte in den Jahrzehnten zuvor das Ensemble der Wiener Staatsoper die Besetzungslisten dominiert, so wurde Salzburg jetzt zum Treffpunkt der polyglotten Weltstars, die als freischaffende Künstler auf den bedeutenden Bühnen von Mailand bis New York zu Hause waren. Dies wiederum lockte viele Gäste aus dem Ausland an.
Der Dirigent hat über viele Jahre nicht nur die Musikszene geprägt wie kein anderer, er trieb auch die Entwicklung der Musikdokumentation voran. Er war in den letzten Jahren seines Lebens mit Neugier und Tatkraft daran interessiert, musikalische Kunstwerke – im Normalfall unter seiner Leitung – für die Welt zu speichern und zu dokumentieren.  

 

Tel: +43 (0) 6466/400 Fax: +43 (0) 6466/400-4 | E-Mail: werfenweng@hotelelisabeth.at